Die Leichtathletik-Abteilung bei Preussen besteht seit 100 Jahren

Man stelle sich mal vor; der Welt bis vor kurzem schnellster Sprinter Usain Bolt würde im Trikot von Preussen Leichtathletik laufen. So etwas gab es vor fast 100 Jahren: der damals „schnellste Mann auf der Welt“ war tatsächlich ein Krefelder Sprinter. Hubert Houben lief die 100 Meter auf Gras- oder Aschenbahn in der damals phänomenalen Zeit von 10,3 Sekunden.

Die gesamte Weltelite ließ er hinter sich. Man hockte damals noch in den heute zitierten „Startlöchern“, die mit kleinen Schaufeln hinter der Startline in die Bahn gegraben wurden. Die „Spikes“ waren schwer und sahen geradezu abenteuerlich im Gegensatz zu heute aus. Der Krefelder Sprinter (geb. 1898 in Goch, später Journalist, gestorben am 9. November 1956 in Krefeld) war tatsächlich eine Zeit lang der „Bolt der 20 er Jahre“. Vergessen ist Houben in Krefeld nicht, die am Appellweg gelegene, sehr idyllische, aber sanierungsbedürftige Anlage nebst Tribüne trägt seinen Namen. Und dort feiert man dieser Tage das 100-jährige Bestehen der Leichtathletik bei den Preussen, die sich vor zehn Jahren aus dem Hauptverein KTSV Preussen abgespalten hatte, weil sie sich von der Fußballabteilung „stark eingeschränkt fühlte“, wie sich der jetzige zweite Vorsitzende Christoph Staufenbiel erinnert.

Über viele Jahrzehnte spielte Preussen Krefeld in der Top-Leichtathletik eine führende Rolle. Die Gründung war ein Jahr nach dem 1. Weltkrieg, als sich Fußballfreunde in der Sommerpause zu einem anderen Wettkampfsport zusammenfanden. In der Chronik der Preussen wimmelt es nur so von deutschen und internationalen Meistertiteln sowie Olympiateilnehmern. Noch heute sind Kriemhild Limberg (geb. Hausmann), Olympiateilnahme 1960 in Rom (4. Platz) und 1964 in Tokio (7. Platz) im Diskuswerfen, sowie Karl-Heinz Sievers, 1968 in Mexiko (23. Platz) im Marathonlauf, als Mitglieder dem Verein verbunden.

Es folgten erfolgreiche Jahre auf den Langstrecken bis zum Marathonlauf (42,2 km) in den 60 ern. Initiator war Karlfried Maluga, der eine Gruppe von Spitzen-Marathonläufern um sich scharte. Kein Wunder, dass die Deutschen Meisterschaften im Marathonlauf am 9. Juli 1967 im Stadtwald ausgetragen wurden und „Kalle“ Sievers mit großem Vorsprung Deutscher Meister sowie die Preussen-Mannschaft (Karl-Heinz Sievers, Hermann Tonnemann, Oswald Charnietzki) hinter Hamburg Vizemeister wurden. 15 000 Zuschauer haben die Preussen-Läufer damals angefeuert.

Es war der letzte DM-Titel für die Preussen, die dann mit den Umstrukturierungsfolgen zu kämpfen hatten. Überall entstanden moderne Leichtathletik-Anlagen mit Kunststoff-Laufbahnen, halt nur nicht bis heute auf den städtischen Anlagen in Krefeld. Die Anlage am Löschenhofweg (Kunststoff seit den späten 70 ern) gehört nicht der Stadt, sondern der Bayer AG. Umso erstaunlicher, dass es mit Brigitte Holzapfel (heute Kurschilgen, Hochsprung-Bundestrainerin) Mitte der 70 er Jahre bei den Preussen noch eine erfolgreiche Hochspringerin gab, die die Höhe von 1,95 Meter schaffte. Vor 15 Jahren war Mittel- und Langstreckler Christoph Lohse noch ein herausragender Vertreter. Heute gibt es am Appellweg trotz der unzureichenden Trainingsanlagen dennoch eine große Nachwuchs-Gruppe unter Trainer Marius Reinartz, die die Erfolgsgeschichte fortsetzen will.

Quelle: Westdeutsche Zeitung Krefeld vom 8.11.2019

Verein feiert Jubiläum

Preussens Leichtathleten werden 100 Jahre alt

Vor 100 Jahren wurde die Leichtathletik-Abteilung von Preussen Krefeld gegründet. Über Jahrzehnte hinweg war mit dem Vereinsnamen der Gedanke an Spitzensport in der Leichtathletik verbunden. Vier Sportler nahmen sogar an Olympischen Spielen teil.

Wir springen zurück ins Jahr 1919. Der Erste Weltkrieg ist seit gut einem Jahr vorbei. Fußballfreunde des CFC Preussen 1895, jener Verein, der aus der Fusion des Crefelder FC 1895 und FC Preussen 1904 Krefeld im Jahr 1911 entstanden war, fanden sich zusammen, um auch in der fußballerischen Sommerpause noch gemeinsam Sport zu treiben und einem anderen Wettkampfsport nachzugehen. Die Gruppe um Erich Neuenhofen gründete so eine Leichtathletik-Abteilung.

Die Anfänge der Wettkämpfe sind mühsam und mit den heutigen Bedingungen nicht mehr zu vergleichen. In den ersten Jahren wurden überregional bedeutende Wettkämpfe auf einer abgesteckten Grasnarbe ausgetragen und unter diesen Bedingungen dennoch 100 Meter-Zeiten gelaufen, die man auf einem „Acker“ kaum erwarten konnte. So soll Hubert Houben, das Aushängeschild der noch jungen Abteilung, dabei die Fabelzeit von 10,3 Sekunden gelaufen sein – international wurde das Ergebnis allerdings nicht anerkannt. Der gebürtige Gocher arbeitete in Krefeld bei einer Bank und widmete seine freie Zeit der Leichtathletik. Im Jahr 1922 wurde er dadurch bekannt, dass er bei einem Wettbewerb in Leipzig Weltbestzeit lief. Internationales Ansehen erlangte er bei einem Berliner Abendsportfest als er am 6. August 1924 die US-Sprinter Charles Paddock (Inhaber des 100-Meter-Weltrekordes) und Loren Murchison (später Olympiasechster 1924 im 100-Meter-Lauf) besiegte. Im gleichen Jahr gewann er den 220-Yards-Lauf bei den offenen englischen Meisterschaften, und in Kopenhagen verbesserte er den 100-Yards-Weltrekord auf 9,5 Sekunden und galt seitdem als schnellster Läufer der Welt. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1924 in Paris blieb ihm verwehrt, da deutsche Sportler als Folge des Ersten Weltkrieges nicht teilnehmen durften. Houben war dreizehnmal Westdeutscher Meister, neunmal Deutscher Meister und zweimal englischer Meister und nahm 1928 an den Olympischen Spielen in Amsterdam teil. Im November 1956 starb er an Kehlkopfkrebs; knapp zwei Wochen später benannte der Stadtrat den Blumenthal-Sportplatz mit dem noch heute gültigen Namen „Hubert-Houben-Kampfbahn“ um. Hubert Houben sollte nicht der letzte Olympionike des Vereins bleiben. Diskuswerferin Krimhild Limberg, geborene Hausmann, nahm 1960 an den Spielen in Rom teil und wurde Vierte, vier Jahre später in Tokio erreichte sie Rang sieben. Und erneut vier Jahre später startete Karl-Heinz Sievers in Mexiko und belegte den 23. Platz im Marathonlauf.

Es folgten viele erfolgreiche Jahre, in denen die „Rothosen“, insbesondere auf Langstrecken bis hinauf zum Marathonlauf und bei Staffelläufen über lange Strecken außerordentlich erfolgreich waren. Initiator dieser Erfolge war Karlfried Maluga, der, selbst exzellenter Marathonläufer, eine große Gruppe begeisterter Marathonläufer um sich scharte. Namen wie Sievers, Speckmann, Bessel, Zarpartey und Charnitzka schrieben sich auf der Langstrecke in die Geschichtsbücher des Sports in Krefeld und weit darüber hinaus ein. Die deutschen Meisterschaften im Marathonlauf 1966 trug der Club vor 15.000 Zuschauern im Krefelder Stadtwald aus. Lokalmatador Kalle Sievers wurde mit großem Abstand deutscher Meister, die Preussen-Mannschaft ließ die Konkurrenz weit hinter sich. 1971 beendete Sievers seine Karriere.

Mit Brigitte Holzapfel trat zur Mitte der 70 er Jahre eine erfolgreiche Mehrkämpferin ins Licht der Öffentlichkeit. Als zweimalige Deutsche Jugendmeisterin im Hochsprung zwischen 1975 und 1977, Europäische Juniorenmeisterin im Fünfkampf und 11. im Hochsprung der Olympischen Spiele 1976 in Montreal krönte sie die Bilanz der Preussen in den 70 ern.

Heute ist der aus der Abteilung des KTSV Preussen Krefeld 1855 entstandene Leichtathletikverein Preussen Krefeld Leichtathletik e.V., der 2010 gegründet wurde, in der Leichtathletikausbildung für Kinder im Vorschulalter, Schüler und Jugendliche aktiv. Er betreibt eine Sportgruppe für Erwachsene, eine integrative Gruppe und unterhält einen Stützpunkt für das Sportabzeichen auf der Hubert-Houben Anlage. 250 Mitglieder gehören ihm an. Mit 250 Mitgliedern ist er nach wie vor auf der Hubert-Houben-Anlage beheimatet. Er führt seit vielen Jahren den Charity-Run im Krefelder Stadtwald gemeinsam mit dem Kinderschutzbund durch, organisiert im Rahmen der Kinderleichtathletik immer wieder die Hubert-Houben-Spiele und engagiert sich für die Erhaltung des traditionellen Martins-Cross-Laufes in Krefeld.

Quelle: Rheinische Post Krefeld vom 18.10.2019

Vor viele Jahren war Preussen eine Marathon-Hochburg

Bis Mitte der sechziger Jahre, als Deutschland noch geteilt war und Uwe Seeler das große Fußballidol war, kannte man den Verein KTSV Preussen 1855 eigentlich hauptsächlich als Heimat der Sprinter.
Dazu machte Krimhild Hausmann als Diskuswerferin von Weltklasse Furore.

Doch seit 1963 bewegte sich auch etwas in der Sparte Langstreckenlauf. Karlfried Maluga, der selbst von Haus aus Langstreckenläufer war, begann damals eine Langlaufgruppe aufzubauen, deren Erfolgshöhepunkt schon drei Jahre später ausgerechnet in Krefeld erreicht werden sollten.

Erste Erfolge kamen mit Gerd Schmitz und Hermann Tonnemann über 25 km und 30 km. Während die 30 km Strecke eher selten gelaufen wurde, war der 25 km Lauf fast eine klassische Laufstrecke, die erst durch die Einführung des Halbmarathons an Attraktivität verlor. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den Paderborner Osterlauf, der einen festen Platz im Jahresplan der Straßenläufe hatte und mit seiner 25 km Strecke den Stellenwert einer deutschen Meisterschaft hatte.

1969 gewann mit Karl-Heinz Sievers ein Preusse diesen Lauf. Bei einem 15 km Lauf in Frankfurt gelang es Gerd Schmitz den Kasselaner Ludwig Müller zu schlagen. Leichtathletikexperten erinnern sich: Ludwig Müller, der „Held von Augsburg“ , wo er 1958 in einem Länderkampf gegen die UdSSR sowohl die 5000 m als auch die 10000 m gewann, was in Deutschland ein Riesenecho hervorrief. Ende des Jahre 1964 tauchte dann ein Name bei den Preussen auf, der in der folgenden Zeit die Marathonszene in Deutschland prägte. Gemeint ist Karl-Heinz Sievers, der aus dem Norden unseres Landes, genauer von Olympia Wilhelmshaven kam. Sicherlich war hier Karlfried Maluga der Magnet, der Sievers an den Rhein zog, denn der 22-jährige Norddeutsche aus dem Oldenburgischen hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, für die Münchener zu starten.

Sievers war damals schon kein unbeschriebenes Blatt mehr, er hatte schon mehrer Starts als Mitglied der Nationalmannschaft hinter sich. In seiner Karriere konnte er drei Länderkampfsiege verzeichnen. Das Jahr 1965 sah weitere neue Gesichter bei den Preussen. So kam der arrivierte Straßenläufer Heinz Speckmann aus Wolfsburg, um die Preussen-Mannschaft zu verstärken. Und es kam dann, wie es sich Karlfried Maluga vorgestellt hatte: Die Preussen–Mannschaft wurden eine starke Truppe und belegte in 7:21:01 den zweiten Mannschaftsplatz bei den „Deutschen“. Dabei darf man solch eine Veranstaltung nicht mit der heutigen Situation vergleichen. Stadtmarathons wie es sie heute gehäuft gibt, waren damals noch undenkbar. Nur im fernen Bosten gab es etwas Ähnliches wie es heutzutage in New York, Berlin und London Millionen Zuschauer an den Straßenrand bringt und mehrere zehntausend Läufer anlockt.

Bei den damaligen Deutschen Meisterschaften waren grundsätzlich alle Favoriten am Start und dieser Lauf war dann auch der Saisonhöhepunkt. Übrigens, diese vor 36 Jahren gelaufene Mannschaftszeit hätte auch heute noch einen guten Stellenwert in Deutschland. Die Einzelplatzierungen der Läufer konnten sich auch sehen lassen; denn Speckmann wurde dritter, Sievers fünfter und Tonnemann belegte den siebten Platz.

Schon zu Beginn des Jahres war ein Titel bei den Deutschen Waldlaufmeisterschaften fällig gewesen. Idamarie Caron siegte bei den Juniorinnen.

Auch in ihrer Rolle als Veranstalter hatten die Preussen sich dem Ausdauersport zugewandt: Neben einem nationalen Gehen (!) veranstaltete der Verein im Krefelder Stadtwald einen internationalen Marathonlauf, der zu einer Generalprobe für das kommende Jahr geriet. 1966 – Krefeld war einen Hochburg des Marathonlaufes geworden. Wieder hatte die Magnetwirkung des Vereins (oder besser Karlfried Malugas) weitere Langlaufasse nach Krefeld gezogen. So kam aus Essen mit Manfred Bressel ein weiterer gestandener Marathonmann an den Rhein nach Krefeld.

Der absolute Höhepunkt waren die Deutschen Meisterschaften, die aufgrund der erfolgreichen Generalprobe im Vorjahr im Krefelder Stadtwald durchgeführt wurden. Eine ca. 6 km lange Runde musste sieben mal durchlaufen werden und 15000 begeisterte Zuschauer sahen zwei sensationelle Siege unserer Männer. Nachdem „Kalle“ Sievers sensationell mit guten 5 Minuten Vorsprung vor Wiggershaus siegte, hatte die siegreiche Mannschaft sogar 22 Minuten Vorsprung vor Eintracht Hagen.

Neben Sievers dem Sieger, war Speckmann dritter, Bressel sechster und auch noch Werner Zaparty und Oswald Charnitzki waren unter den besten 25 Läufern. Hätte Tonnemann nicht aufgeben müssen wäre auch der zweite „Anzug“ noch passend gewesen.

Die Rheinische Post schrieb damals: … Da waren die vielen täglichen Trainingsstunden und die vor allem in den Wintermonaten von den einzelnen Läufern zurückgelegten Laufkilometer – „Kalle“ Sievers legte beispielsweise bis zu 1000 km im Monat zurück – vergessen.

Den Grundstein zu diesem Erfolg hatte ein Mann gelegt, bei dem die Krefelder Läufer sich als erstem nach dem Lauf bedanken durften: Karlfried Maluga, vor mehr als 10 Jahren selbst ein guter Marathonläufer, hatte seit etlichen Jahren als er beruflich nach Krefeld kam, einen Trupp begeisterter Langstreckler um sich geschart und so zielbewusst aufgebaut, dass dieser große Erfolg weiß Gott nicht von ungefähr kam…..

Der Sieger Sievers wurde im gleichen Jahr noch 14. in Budapest bei den Europameisterschaften. Idamarie Caron wiederholte ihren letzt jährigen Erfolg bei den Deutschen Waldlaufmeisterschaften in Elmshorn. Für ein Jahr startete der aus der DDR geflohene Rainer Biesecke für uns und lief den immer noch bestehenden Vereinsrekord über 5000 m mit 14:00:04.

Auch 1967 tauchten neue Namen wie Hans Krüers in der Preussen Langläufergruppe auf. Wieder wurde Sievers Deutscher Meister in Stuttgart und die Mannschaft belegte den zweiten Platz. Neben Sievers waren Tonnemann und die Kämpfernatur Oswald Charnitzki Mitglieder dieser zweitplatzierten Truppe. Das Jahr 1968 war ein Olympiajahr. Mexiko-City rief die Jugend der Welt zu sich, auf fast 2,5 km Höhe. Die wildesten Gerüchte schwirrten durch die Sportwelt. Die Höhe sei Mord für die Ausdauersportler, es werde ein Desaster geben. Viele Langläufer bereiteten sich die letzten Wochen in entsprechenden Höhen vor und erstmals traten die afrikanischen Ausdauerläufer aus dem Schatten ins Rampenlicht des internationalen Langstreckenlaufs.

Kalle Sievers hatte Pech: Nur ein Sturz verhinderten seinen Hat-Tric. So wurde er Zweiter in Berlin beim Meisterschaftslauf. Die Mannschaft mir Sievers, Lulies und Tonnemann holte sich ebenfalls den Vizetitel. Kalle, der schon im Vorjahr in Mexiko bei vorolympischen Spielen gestartet war, durfte auch im olympischen Marathon laufen. Als 23. mit 2:34:11 hielt er sich hervorragend in dieser ungewohnten Höhe.

Der Höhenflug unserer Langläufer begann  jetzt allerdings abzuflauen. Auch in den folgenden Jahren blitzten noch Highlights auf wie der Sensationslauf von Bernd Schleberger im belgischen Berchem mit etwas umstrittenen 2:16:23 oder auch die ebenfalls umstrittenen 2:17:43 von Sievers in Werther. In beiden Fällen wurde die Streckenlänge angezweifelt, was für die Läufer natürlich zu einer großen Enttäuschung wurde.

Die Langlaufszene bei den Preussen wandte sich immer stärker von der Männer-Hauptklasse ab und dem Alterssport zu. Wobei wieder neue Namen wie Herrmann Müller, Willy Roggenbach, Hans Kirschke und Herbert Cordewener auftauchten, die in ihren Altersklassen zur absoluten Weltspitze gehörten. Die absolute Marathonherrlichkeit in der Hauptklasse aber endete spätestens im Sommer 1971, als Sievers sich erst 29-jährig entschloss dem Leistungssport nach Verletzungsrückschlägen ade zu sagen, um sich verstärkt Beruf und Familie zu widmen.

Paul Peeters (gs LL) )